Kinder- und Jugendbuch · Roman

Liebe ist ein Nashorn

Leider bin ich nicht mehr 13 und doch habe ich „Liebe ist ein Nashorn“ begeistert gelesen. Die Autorin Uli Leistenschneider schafft es, die Welt einer 13jährigen lebendig darzustellen. Dabei überzeichnet sie nicht zu sehr, sodass die Figuren und Handlungen immer authentisch wirken. So muss man einfach mitfühlen, wenn Lea sich mit den Nashörnern herumplagt, die in ihrem Inneren herumtrampeln, wenn sie ihren Jan sieht, den sie so anhimmelt.
Besonders lebensecht finde ich die vielen kleinen Irrungen und Wirrungen der Teenager, was die Liebe angeht. Da verliebt sich die coole Pinky eben ständig in jemand anderen. Na und?

Uli Leistenschneider beschreibt humorvoll und doch sehr feinfühlig, wie es ist, einen Jungen toll zu finden und sich geschmeichelt zu fühlen, wenn da ein anderer plötzlich so besonders nett ist. Wie soll man sich denn da entscheiden?

Die Sprache dieses Liebesbriefs in Buchform ist angenehm „unjugendlich“, einfach, klar und flüssig. Und die wundervoll treffenden Illustrationen machen so viel Spaß, dass man sie sich gerne als Bildschirmschoner auf den PC-Monitor laden möchte, um sie täglich anzusehen.
Ich bin schon gespannt, was Lea mit 14 oder 15 passiert und hoffe, dass die Autorin sich schon an die Arbeit macht, um mehr zu erzählen!

Bei Lovelybooks

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