Selber machen

Fingerweben – Schals & Tücher

18 tolle Modelle, ohne Webstuhl, Nadel oder Haken anzufertigen

9783830709510_download_1Mal nicht stricken oder häkeln, aber doch einen schönen Schal selber machen? Fingerweben scheint eine gute Alternativeit zu sein. Das fertige Gewebe sieht nicht aus, wie man es sich vielleicht vostellt. Mit Webstuhlarbeiten, die unsere Kinder im letzten Kita-Jahr herstellen, haben sie nichts zu tun. Die Technik ist an sich recht einfach: Sehr dicke Fäden werden an einem Stock (z.B. einer Stricknadel) befestigt und schließlich miteinander verwebt. Dabei muss man jeweils die Fäden einer Ebene, also oben oder unten, hochheben und je einen Faden hindurchziehen.

Ein bisschen müsham ist es schon, da man jedesmal alle Fäden anfassen muss. Die Kammwebtechnik finde ich da praktischer, allerdings ist sie für eher dünne Fäden gedacht. Hier verwendet man sehr dicke Fäden, sodass die Arbeit auch recht schnell geht. Weil es mir zu mühsam war und ich gerade nicht so viel Geduld hatte, gibt es hier auch kein Fotos meines Versuchs.

Durch diese besondere Webtechnik liegen die Fäden recht locker aneinander und so sind die fertigen Stücke weicher bzw. geschmeidiger als man meinen könnte.

Im hinteren Teil des Buches befinden sich genaue Anleitungen und Musterdetails für die am Anfang vorgestellten Modelle.

Fazit: Durch die vielen schönen Fotos bekommt man Lust, das Fingerweben direkt auszuprobieren. Kurz vor Weihnachten ist das sicher eine gute Idee!

Naoko Minowa: Fingerweben – Schals & Tücher. Stiebner 2016

ISBN 978-3-8307-0951-0

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