Selber machen

Bastelpapier und Notizbücher

notizhefte-tropical-dina6-64bastelpapier-geometric-21x297-hardWeihachten ist vorbei und das Basteln darf weiter gehen. Mit dem edlen Bastelpapier, geschmückt mit geometrischen Formen, kann man sich austoben. Es gibt dünneres und festeres, dickeres Papier in vielen Farben. Teilweise sind glänzende Muster und Formen eingearbeitet, die dem Papier einen besonders edlen Touch verleihen. Einige Bastelideen gibt es auch dazu, damit man sofort loslegen kann.

Die Notizhefte in kleinem Format sind leicht und ideal für unterwegs. Das Papier ist schön griffig, sodass es Spaß macht, mit Bleistift und Buntstiften darauf zu zeichnen.

Fazit: Bastelpapier und Notizhefte sind wunderschön gestaltet und aus hochwertigem Papier hergestellt. Beide regen an, kreativ zu sein und sind ideale Geschenke für Bastelmenschen.

Sei kreativ! – Bastelpapier Geometric, Bastelideen und 30 Bogen Motivpapier – Mit Folienveredelung, ISBN 978-3-96093-139-3

5er Set Blanko Notizbuch “Tropical” DIN A6, ISBN 42-60478-34047-3

Selber machen

Noch mehr Weihnachtssterne? Gerne!

Noch-mehr-Weihnachtssterne-20x235-64-backlist.pngTransparentsterne, 3-D-Sterne, Tangrami und Co.

Wie kann man die dunklen Adventstage besser nutzen als mit Sterne basteln für die (Vor-) Weihnachtliche Dekoration? Das Buch bietet eine wunderbar vielfältige Auswahl von 20 Sternen an, die alle aus Papier hergestellt werden. Dass dies nicht immer Gold- oder Silberpapier sein muss, sondern z.B. alte Buchseiten sein können, gibt den Basteleien eine umweltfreundliche Note.

Die Anleitungen sind alle bebildert, sodass man die einzelnen Arbeitsschritte gut nachvollziehen kann. Es gibt drei Schwierigkeitsgrade, wobei eine gewisse Fingerfertigkeit vorausgesetzt wird. Mit etwas Geduld können aber auch ältere Kinder die meisten Sterne leicht nachbasteln. Besonders schön ist, dass es nicht nur Sterne als Christbaum- und Fensterhänger gibt, sondern auch z.B. Sterne, die mit einem Wunsch gefüllt werden können oder Sterntischsets und Stern-Serviettenringe. Am Ende des Buches gibt es Vorlagen zum Abpausen oder Kopieren.

Fazit: Endlich gibt es mit diesem Buch eine praktische Sammlung schöner und dekorativer Papiersterne, die einfach nachzubasteln sind.

Ina Mielkau: Noch mehr Weihnachtssterne? Gerne! EMF 2018

ISBN 978-3-96093-089-1

Selber machen

Papier Zen

183401_Papier_Zen_Cover_VLB_grEntspannen mit Papier

Falten, knicken, streichen – mit Origami und Co. zu mehr Achtsamkeit

Bei monbijou vom Lingen Verlag gibt es viele schöne Bücher und Materialien aus und über Papier. Der Titel „Papier Zen“ steht für die Entspannung mit Papier, bzw. durch das Falten von Papier. Die Konzentration auf das Tun und die wiederholten Bewegungen können dazu führen, abzuschalten und helfen, nicht nur den Geist, sondern auch den Körper zu entspannen. In einer kurzen Einführung erläutert die Autorin außer dem Begriff Papier Zen auch, was Origami bedeutet und einige andere Faltkunstbegriffe. Außerdem gibt sie auf zwei Seiten Hinweise zu geeignetem Papier, Werkzeug und Hilfsmitteln. Übrigens überraschend zurückhaltend, ganz ohne die so häufig hineingepresste Werbung für irgendwelche teuren Produkte. Schön auch der Hinweis, dass sich altes Papier ebenso eignet, wie z.B. Comics oder Kalenderblätter.

Anschließend folgen schon die reich bebilderten Anleitungen. Jeder Schritt ist sehr gut erklärt und mit einem Foto versehen. Manchmal ist leider das Papier so schön bunt, dass man kaum erkennt, wo gefaltet wurde. Bei der Anleitung für den Würfel, den ich nachgebastelt habe (S. 62), scheint mir ein kleiner Fehler zu sein. Bei Schritt 6 steht zwar, dass die rechte untere Ecke nach oben gefaltet werden soll, gezeigt wird aber die Ecke der Faltung weiter oben. Wenn man Schritt 7 liest und nachfaltet, kommt man drauf, wie es richtig geht. So sieht der Würfel aus:

 

Fazit: Ein schönes und sehr gut erklärtes Faltbuch mit Anleitungen für Anfänger und etwas erfahrenere Falter 😉 Manche Ideen sind altbekannt, aber durch die Umsetzung erscheinen sie neu. Außerdem ist es sinnvoll, mit einfachen und scheinbar lapidaren Faltungen anzufangen (wie Himmel und Hölle) und daraus etwas zu gestalten, um in den „Zen-Flow“ zu gelangen.